Am Samstag, 16.November 2002, veranstaltet der Salon del Norte wieder ein Konzert mit 

GRIGOR OSMANIAN

 am BAJAN (Knopfakkordeon)

* T A NG O *   * B A R O C K *   *  M U S E T T E *

Nach dem großen Erfolg der Veranstaltung im letzten Jahr gibt es nun wieder die Gelegenheit Grigor Osmanian in seiner Einzigartigkeit hier im Salon zu erleben.Auf Grund der wieder zu erwartenden Fülle kann ich Platzreservierungen für diese Konzert nur unbedingt anraten!Nachfolgend noch ein Zeitungsartikel des letztjährigen Auftritts:

 

 

Weltklasse-Virtuose im

Salon del Norte

                Grigor Osmanian interpretiert Komponisten

VegesackEndlich ist es soweit.Am 9.November konzertiert der berühmte russische Akkordeonvirtuose Grigor Osmanian im Vegesacker Salon del Norte.Mit einem hochanspruchsvollen Programm, das Stücke von Johann Sebastian Bach, darunter das Konzert nach Vivaldi in a-Moll, Toccata und Fuge in d-Moll, die Scarlatti-Kompostion Sonata in C-Dur und e-Moll, der Haydn Sonata Es-Dur, die Astier-Mazurka und selbstverständlich die unerreichte Fantasie pur Accordion als Solo für Kenner die "Diebische Elster" von Rossini beinhaltet, gibt der Ausnahmemusiker mit den gelenkigen F eine Kostprobe seines Könnens, das ihm auf der ganzen Welt ein begeistertes Publikum beschert.Das Konzert beginnt um 20 Uhr und versprichr ein außergewöhnliches Musikerlebnis, das in Bremen-Nord nur selten zu erwarten ist.Nach dem Konzert kann in den stilvoll restaurierten Gesellschaftsräumen des Salon del Norte im alten Schweizer Haus an der Uhthoffstraße 56 getanzt werden, wobei auch Tango und Walzer Musette von Grigor Osmanian auf seinem Bajan, der spezifischen russischen Variante des Akkordeons interpretiert werden, eine Gelegenheit, die so schnell nicht wieder kommt.Der Bajan, auf dessen traditionellen Knöpfen Grigor Osmanian klassische Musikstücke meisterlich interpretiert, ist hierzulande weniger bekannt, in Rußland jedoch weit verbreitet.Der Bajan ist ein chromatisches Einzelton-Knopfakkordeon in B-Griff, wie geschaffen für anspruchsvolle Stücke, die Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Vivaldi oder Haydn in früheren Jahrhunderten zu Papier brachten.  (KR)

    Quelle: Das B L V, 07.11.2001